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Größte DRK-Blutspendeaktion im Süden Brandenburgs in Cottbus ein voller Erfolg

Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Deshalb fand in diesem Jahr bereits zum 17. Mal zu Beginn der Sommerferien am 6. Juli 2013 die größte DRK-Blutspendeaktion im Süden Brandenburgs im Cottbuser Lausitz-Park statt.

361 Menschen nahmen teil und spendeten je einen halben Liter Blut für schwerkranke Patienten in Brandenburger Kliniken.

Bei der vom Centermanagement und zahlreichen Gewerbetreibenden des Einkaufsparks unterstützten Sonderblutspendeaktion des DRK-Blutspendedienstes in Cottbus waren mehrere Teams und drei Blutspendemobile des DRK-Blutspendedienstes Nord-Ost vor Ort.

Wer in regelmäßigen Abständen ein Zeitfenster von 40 Minuten Freizeit aufmacht und einen halben Liter Blut spendet, bietet so lebensbedrohlich Erkrankten eine neue Perspektive. Blutpräparate sind auch nur kurze Zeit haltbar.


Wie wird das gespendete Blut in den Kliniken therapeutisch eingesetzt?
- etwa 19% wird für die Behandlung von Krebspatienten verwendet
- etwa 16% Herzerkrankungen
- etwa 16% Magen-Darm-Erkrankungen
- etwa 12% Verletzungen aus Straßen-, Berufs- und Haushaltsunfällen
- etwa 6% Leber- und Nierenkrankheiten
- etwa 5% Blutarmut, Blutkrankheiten
- etwa 4% Komplikationen bei der Geburt
- etwa 4% Knochen- und Gelenkkrankheiten
- etwa 18% Sonstige Indikationen