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Hämovigilanz

Hämovigilanz

In § 16 des Transfusionsgesetzes wird die Meldepflicht der behandelnden Ärzte festgelegt, nach der bei dem Verdacht einer unerwünschten Reaktion oder Nebenwirkung eines Blutproduktes der pharmazeutische Unternehmer (Blutspendedienst) und im Falle einer schwerwiegenden unerwünschten Reaktion oder Nebenwirkung zusätzlich die zuständige Bundesoberbehörde zu benachrichtigen ist.
Die Definitionen und die Umsetzung der Meldepflicht sind in der Mitteilung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) von 11/2013 zu finden unter: www.pei.de - Meldungen

Die Meldeformulare an den DRK-Blutspendedienst Nord-Ost können als Download abgerufen werden. Die Meldeformulare an das Paul-Ehrlich-Institut und weitere Informationen sind auf der Webseite www.pei.de - Meldeformulare abrufbar.

Die Bearbeitung, Bewertung und Meldung von Ereignissen und Arzneimittelnebenwirkungen im Zusammenhang mit der Anwendung von Blutprodukten erfolgt für den Blutspendedienst entsprechend des Arzneimittelgesetzes §63 durch den Stufenplanbeauftragten.

Ansprechpartner bei Fragen bzw. Problemen sind daher die Stufenplanbeauftragten.

Ansprechpartner beim DRK-Blutspendedienst Ost

Stufenplanbeauftragte für Berlin, Brandenburg, Sachsen und Beauftragte für Medizinproduktesicherheit

DRK Blutspendedienst Nord-Ost gemeinnützige GmbH
Fr. U. Pawlowski-Nähring
Am Großen Wannsee 80
D-14109 Berlin
Telefon030 80681 - 221 / -226
Fax030 80681 - 292
E-Mailu.pawlowski@blutspende.de

Stufenplanbeauftragte für Schleswig-Holstein und Hamburg

DRK Blutspendedienst Nord-Ost gemeinnützige GmbH
Fr. B. Bruns
Hamburger Str. 24
D-22952 Lütjensee
Telefon04154 80732 - 810
Fax04154 80732 - 219
E-Mailbruns@bsdnord.de