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Eine Frage der Ehre: DRK und Stadt Cottbus zeichnen am 5. März Cottbuser und Forster


Mit einer Bluttransfusion als lebensrettendem Therapiemittel schließt sich meistens ein Kreis, der mit einer uneigennützigen Blutspende eines gesunden Menschen beginnt.

Cottbus, 1. März 2013 - Mit einer Bluttransfusion als lebensrettendem Therapiemittel schließt sich meistens ein Kreis, der mit einer uneigennützigen Blutspende eines gesunden Menschen beginnt. Für viele Menschen ist es selbstverständlich, über lange Jahre schwerkranken Mitmenschen mit einer Blutspende uneigennützig zu helfen.

Die Wertschätzung der Blutspender, die freiwillig und unentgeltlich Blut für Schwerkranke oder Verletzte in ihrer Region spenden, steht beim DRK an oberster Stelle. Denn Blutspender sind Lebensretter. Mit ihrer Blutspende übernehmen sie Verantwortung für schwerkranke oder verletzte Mitmenschen in ihrer Region, deren Leben nur durch die Gabe von Blutpräparaten gerettet werden kann.

Der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost und die Stadt Cottbus zeichnen deshalb in einer feierlichen Veranstaltung im neuen Cottbuser Stadthaus am 5. März insgesamt 88 Männer und Frauen aus dem Kreis Cottbus und aus dem Kreis Forst für ihre 50. oder 75. Blutspende beim Deutschen Roten Kreuz aus. 66 Spender kommen aus dem Bereich Cottbus und Umland, 22 Spender aus dem Altkreis Forst.

Zur Berichterstattung von diesem Termin laden wir herzlich ein: am 5. März 2013, um 17 Uhr, ins Stadthaus Cottbus, Erich-Kästner-Platz 1, 03046 Cottbus

Der Dezernent für Jugend, Kultur und Soziales der Stadt Cottbus, Berndt Weiße, sowie der Präsident und der Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Cottbus-Spree-Neiße-West nehmen zusammen mit Dr. med. Ralf Knels, Leiter des Instituts für Transfusionsmedizin in Cottbus, die Auszeichnung der Spender mit Ehrennadeln und Urkunden vor. Dezernent Weiße spricht den Dank der Stadt Cottbus aus.

Lebensnotwendige Blutpräparate lassen sich nur aus Spenderblut gewinnen, künstliche Ersatzstoffe gibt es nicht. Jeden Tag benötigt der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost in der Region Berlin, Brandenburg, Hamburg, Sachsen und Schleswig-Holstein 2.250 Blutspenden, um die Patientenversorgung mit den lebensrettenden Blutpräparaten kontinuierlich gewährleisten zu können.