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Kostenlose Blutspender-Hotline

OBI und DRK engagiert für Brandenburger Patienten: Am 20. Juli macht das DRK-Blutspendemobil Station beim OBI Markt in Bernau


DRK sichert gemeinsam mit Bernauer Bürgern Versorgung mit lebensrettenden Blutpräparaten im Sommer

Bernau, 12. Juli 2013 – Schwerkranke Patienten in Brandenburg bauen auf DRK-Blutspender. Diese spenden nicht nur Blut für schwerkranke Mitmenschen in ihrer Heimatregion sondern investieren auch rund 40 Minuten ihrer freien Zeit für die Blutspende.

Deshalb bitten der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost und das Management des OBI Marktes in Bernau mitten in den Sommerferien alle gesunden Menschen, Blut zu spenden, denn nur so kann die Versorgung schwerkranker Patienten mit lebensnotwendigen Blutpräparaten auch über die langen Ferienwochen sicher gestellt werden. Deshalb macht das Team des DRK-Blutspendedienstes Nord-Ost am Samstag, dem 20. Juli mit seinem Blutspendemobil zum 6. Mal am OBI Markt in Bernau Station.

DRK-Blutspendesonderaktion am 20. Juli 2013, 11-15 Uhr

OBI Markt, Johann-Friedrich-A.-Borsig-Str. 5, 16321 Bernau

Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen!

Alle Spenderinnen und Spender erhalten einen Imbiss beim Bäcker im OBI Markt und nehmen an der Sommeraktion des DRK-Blutspendedienstes Nord-Ost teil: noch bis zum 28. Juli erhalten alle Sommerspender auf den DRK-Blutspendeterminen in Brandenburg als Dankeschön für Ihre Blutspende eine praktische Outdoordecke..

Gerade in den Sommerferien sind Blutspenden besonders dringend notwendig. Denn lebensnotwendige Blutpräparate lassen sich nur aus Spenderblut gewinnen, künstliche Ersatzstoffe gibt es nicht. Blutpräparate sind nur kurze Zeit haltbar. Wer in regelmäßigen Abständen ein Zeitfenster von 40 Minuten Freizeit aufmacht und einen halben Liter Blut spendet, bietet so lebensbedrohlich Erkrankten eine neue Perspektive. Jeden Tag benötigt der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost in der Region Berlin, Brandenburg, Hamburg, Sachsen und Schleswig-Holstein 2.250 Blutspenden, um die Patientenversorgung mit den lebensrettenden Blutpräparaten kontinuierlich gewährleisten zu können.