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Kostenlose Blutspender-Hotline

Mit steigenden Temperaturen sinken Spenderzahlen
Patientenversorgung in der Region muss auch bei Sommerwetter gesichert werden


Lütjensee/Schleswig/Hamburg – Fast jährlich kommt es bundesweit zu Engpassmeldungen bei den DRK-Blutspendediensten, sobald Strandwetter und hohe Temperaturen vorherrschen. Auch Blutspenderinnen und Blutspender nutzen dann das Sommerwetter für Freizeitaktivitäten im Freien und Ausflüge.

Für die DRK-Blutspendedienste kann dieser Trend schnell zu gravierenden Problemen in der Patientenversorgung mit Blutpräparaten führen. Blut kann nur begrenzt gelagert werden, daher ist eine Vorbereitung auf spendeschwache Perioden kaum möglich. Mit jeder Blutspende leisten Spenderinnen und Spender einen wertvollen Beitrag dafür, dass für Kranke und Schwerverletzte in den Kliniken Schleswig-Holsteins und Hamburgs das Leben wieder lebenswerter bzw. sogar gerettet wird.

„Sollten Blutspender an sehr heißen Tagen Kreislaufprobleme befürchten, empfiehlt es sich, den Blutspendetermin am Abend aufzusuchen und davor sehr viel zu trinken“, rät Pressereferentin Claudia Hammerich.