Logo: Deutsches Rotes Kreuz
Kostenlose Blutspender-Hotline

Nacht der sanften Vampire in Görlitz: DRK-Blutspendedienst in Görlitz lädt am 18. Oktober zu einer besonderen Blut- und Plasmaspendeaktion ein


Zur Zeit wird Spenderblut der Blutgruppen Null rhesus positiv und negativ besonders dringend benötigt

Görlitz, 14. Oktober 2013 – „Erst spenden, dann gruseln“ lautet das Motto einer besonderen Blutspendeveranstaltung im Görlitzer DRK-Blutspendezentrum am 18. Oktober. An diesem Tag öffnet die Einrichtung ihre Türen von 17-22 Uhr für Nachtschwärmer der besonderen Art, die mit ihrer Blut oder Plasmaspende einen wichtigen Beitrag für die Versorgung schwerkranker Patienten in Sächsischen Kliniken leisten möchten.

Die sanften Vampire vom DRK-Blutspendedienst bedanken sich an diesem Tag in Zusammenarbeit mit dem DRK-Kreisverband Görlitz Stadt und Land e.V. und dem Klinikum Görlitz bei allen Spenderinnen und Spendern mit einer gruseligen Vampir-Dekoration, schauerlich geschminkte Entnahmeschwestern, einer Lichtshow und einem tollen Mottobüffet mit Grill- und anderen Spezialitäten. Die Nacht der Vampire findet bereits zum 6. Mal in DRK-Blutspendezentrum in Görlitz statt.

DRK-Blutspende am 18. Oktober 2013, 17-22 Uhr

DRK-Blutspendezentrum Görlitz

Zeppelinstrasse 43, Görlitz

Bitte zur Blutspende den Personalausweis bereithalten!

Gerade nach den Herbstferien, in denen viele Spender verreist waren, wird Spenderblut zur Behandlung von teils lebensgefährlich erkrankten Menschen in der Region dringend benötigt. Blutpräparate haben nur eine kurze Haltbarkeit, eine Vollblutspende kann z.B. nur 35 bis 42 Tage verwendet werden. So wird zur Zeit Spenderblut der Blutgruppen Null rhesus positiv und negativ besonders dringend benötigt.

Jeden Tag benötigt der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost in den Regionen Berlin, Brandenburg, Hamburg, Sachsen und Schleswig-Holstein rund 2.250 Blutspenden, um die Patientenversorgung mit den lebensrettenden Blutpräparaten kontinuierlich gewährleisten zu können. Bundesweit werden täglich 15.000 Blutspenden benötigt. Dies gelingt nur gemeinschaftlich mit den vielen Tausend Spenderinnen und Spendern, die mit ihrer Blutspende Verantwortung übernehmen.