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Engagement für Patienten in Sachsen: DRK bittet während der Herbstferien um Blutspenden


Zur Zeit wird Spenderblut der Blutgruppen Null rhesus positiv und negativ besonders dringend benötigt

Dresden, Chemnitz, Plauen 17. Oktober 2013 – Viele Patienten sind auf die Behandlung mit Blutpräparaten aus Spenderblut angewiesen, um zu überleben. Der Zeitraum zwischen den langen Sommerferien und den bevorstehenden Herbstferien war kurz und Ferienzeiten bedeuten immer auch eine schwierige Zeit für das Blutspendewesen.

Deshalb hofft das Team vom DRK-Blutspendedienst Nord-Ost auf viele Menschen, die sich auch während der Herbstferien mit einer Blutspende für schwerkranke Mitmenschen in ihrer Heimatregion engagieren. Gerade in den Herbstferien, in denen viele Spender verreist sind, wird Spenderblut zur Behandlung von teils lebensgefährlich erkrankten Menschen in der Region dringend benötigt. Blutpräparate haben nur eine kurze Haltbarkeit, eine Vollblutspende kann z.B. nur 35 bis 42 Tage verwendet werden. So wird zur Zeit Spenderblut der Blutgruppen Null rhesus positiv und negativ besonders dringend benötigt.

Jeden Tag benötigt der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost in den Regionen Berlin, Brandenburg, Hamburg, Sachsen und Schleswig-Holstein rund 2.250 Blutspenden, um die Patientenversorgung mit den lebensrettenden Blutpräparaten kontinuierlich gewährleisten zu können. Bundesweit werden täglich 15.000 Blutspenden benötigt. Dies gelingt nur gemeinschaftlich mit den vielen Tausend Spenderinnen und Spendern, die mit ihrer Blutspende Verantwortung übernehmen.