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Halloween mit Hintergedanken: DRK-Blutspendedienst in Cottbus lädt am 30. Oktober ganztägig zur Blut- und Plasmaspende ein


Zur Zeit wird Spenderblut der Blutgruppen Null rhesus negativ und A rhesus negativ besonders dringend benötigt

Cottbus, 28. Oktober 2013 – „Erst spenden, dann gruseln“ lautet das Motto einer besonderen Blutspendeveranstaltung im Cottbuser Institut für Transfusionsmedizin am 30. Oktober. Einen Tag vor dem Reformationsfeiertag öffnet die Einrichtung ihre Türen ganztätig von 12-23 Uhr für eine besondere Blutspendeaktion. Eine gruselige Halloween-Dekoration, kostümierte Entnahmeschwestern und ein tolles Mottobüffet erwartet Spenderinnen und Spender, die an diesem Tag mit einer Blut- oder Plasmaspende einen wichtigen Beitrag für die Versorgung schwerkranker Patienten in Brandenburger Kliniken leisten.

Für kleine Begleiter steht eine Kinderschminkaktion zum Motto passend auf dem Programm. Alle Spender, die am 28. und 29. Oktober einen selbstgeschnitzten oder selbst gestalteten Kürbis als Dekoration im Institut abgeben, nehmen an einer Tombola teil.

Zur Berichterstattung von diesem Termin laden wir herzlich ein, am 30.10.2013, zwischen 13 und 18 Uhr ins Institut für Transfusionsmedizin Cottbus, Thiemstrasse 105, 03050 Cottbus.

Die Möglichkeit zur Blut- oder Plasmaspende besteht dort an diesem Tag zwischen 12 und 23 Uhr!

Gerade nach den Herbstferien, in denen viele Spender verreist waren, wird Spenderblut zur Behandlung von teils lebensgefährlich erkrankten Menschen in der Region dringend benötigt. Blutpräparate haben nur eine kurze Haltbarkeit, eine Vollblutspende kann z.B. nur 35 bis 42 Tage verwendet werden. So wird zur Zeit Spenderblut der Blutgruppen Null rhesus negativ und A rhesus negativ besonders dringend benötigt.

Jeden Tag benötigt der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost in den Regionen Berlin, Brandenburg, Hamburg, Sachsen und Schleswig-Holstein rund 2.250 Blutspenden, um die Patientenversorgung mit den lebensrettenden Blutpräparaten kontinuierlich gewährleisten zu können. Bundesweit werden täglich 15.000 Blutspenden benötigt. Dies gelingt nur gemeinschaftlich mit den vielen Tausend Spenderinnen und Spendern, die mit ihrer Blutspende Verantwortung übernehmen.