Informationen zum Coronavirus

Informationen zum Coronavirus

Blutspende ist systemrelevant und auch in Krisenzeiten sicher und notwendig, um Schwerkranken und Unfallopfern helfen zu können.

Aktueller Hinweis:

Bei Erkältungssymptomen, Kontakt zu einem Corona-Infiziertem bzw. Corona-Verdachtsfall oder einem Auslandsaufenthalt innerhalb der letzten zwei Wochen, müssen Sie bis zur nächsten Blutspende 14 Tage pausieren.

Weitere Informationen finden Sie unter Blutspenden und Risikogebiete.

Bitte haben Sie Verständnis: Aufgrund der aktuellen Situation ist unser Service-Center durch die Vielzahl an Anfragen derzeit stark frequentiert. Wir bitten Sie um Geduld, versuchen Sie es ggfls. zu einem späteren Zeitpunkt nochmal oder schicken Sie uns eine E-Mail. Wir bemühen uns, Ihnen zeitnah eine Antwort zu geben.

Stand: 04.12.2020

Patienten brauchen jetzt Ihre Blutspende:

Hier geht's zur Terminsuche!

Maßnahmen für eine sichere Blutspende

Blutspende mit Online-Terminreservierung:

Reservieren Sie sich online über die Terminsuche Ihren Blutspendetermin. So können wir gemeinsam Wartezeiten reduzieren und den vorgegebenen Mindestabstand sicherstellen.

  • Spendewillige erhalten eine von uns ausgeteilte Mund-Nasen-Schutz (MNS)-Maske, die während des gesamten Blutspendetermins getragen werden muss.
  • Vor Betreten des Spendelokals messen wir Ihre Körpertemperatur.
  • Natürlich gilt auch für Blutspendeaktionen: Achten Sie auch auf einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu Ihren Mitmenschen.
  • Bitte bringen Sie zum Ausfüllen des Anamnesebogens Ihren eigenen Kugelschreiber mit.
  • Bitte kommen Sie ohne Begleitung zum Blutspendetermin. Beachten Sie auch, dass wir derzeit vor Ort keine Kinderbetreuung ermöglichen können. Sehen Sie daher aktuell davon ab, Ihre Kinder mit zur Blutspende zu bringen.
  • Wir versorgen alle Spendewilligen mit verschlossenen Speisen und Getränken.
  • Das Corona-Virus wird nicht über Blut übertragen.
  • Wir testen nicht im Rahmen der Blutspendeaktion auf Corona!

Wie können Sie sich schützen? Wie bei anderen akuten Atemwegsinfektionen, beispielsweise der Influenza, schützen Husten- und Nies-Etikette, eine gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (ca. 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus. Hier finden Sie weitere nützliche Hinweise zum Download.

Kann ich Blut spenden?

Unabhängig der Corona-Pandemie gilt: Kommen Sie nur Blut spenden, wenn Sie sich gesund und fit fühlen. Sollten Sie den Verdacht haben, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben oder mit einer Corona-Infizierten Person in Kontakt gekommen zu sein, kommen Sie nicht auf den Blutspendetermin!

  • Zur Erinnerung, folgende Symptome können bei einer Infektion auftreten: z.B. Gliederschmerzen, Fieber, Halsschmerzen, Husten, Atemnot, Verlust des Geschmacks- und/oder Geruchssinns.
  • Personen, die an COVID-19 erkrankt sind, müssen für 4 Wochen nach Ausheilung von der Blutspende zurückgestellt werden.
  • Spendewillige mit Kontakt zu einer Person, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurde, müssen für 2 Wochen nach dem letzten Kontakt von der Blutspende zurückgestellt werden und müssen den Spendetermin sofort verlassen.
  • Wenn Ihre Corona-Warn-App für Sie ein „erhöhtes Risiko“ (in der Statusanzeige rot unterlegt) anzeigt und Sie diesbezüglich noch keine Rücksprache mit dem Gesundheitsamt bzw. Ihrem Hausarzt hatten.
  • Sie waren kürzlich im Ausland oder haben sich in einem Risikogebiet Deutschlands aufgehalten? Eine aktuelle Auflistung unserer Vorgaben, ob Sie spenden dürfen, finden Sie hier.

Sie sind noch unsicher? Ihre Fragen beantwortet gerne unsere kostenfreie Hotline: 0800 11 949 11 oder schicken Sie uns eine E-Mail.

Blutspenden und Risikogebiete

Spendewillige aus Risikogebieten in Deutschland dürfen auch in angrenzenden Gebieten Blut spenden.

Wenn Sie innerhalb der letzten 2 Wochen aus dem Ausland zurückgekehrt sind, dürfen Sie leider nicht Blut spenden. Pendler in die Risikogebiete der Anrainerstaaten mit einem Aufenthalt < 12 h sind von dieser Regelung ausgenommen.

Eine aktuelle Auflistung unserer Vorgaben, ob Sie spenden dürfen, finden Sie hier.

Sie haben Fragen zu Corona und der Blutspende?

Wir haben für Sie alle Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema zusammengefasst.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Kolleginnen und Kollegen des Service-Centers unter 0800 11 949 11 oder
schicken Sie uns eine E-Mail.

Bitte haben Sie Verständnis: Aufgrund der aktuellen Situation ist unser Service-Center durch die Vielzahl an Anfragen derzeit stark frequentiert. Wir bitten Sie um Geduld, versuchen Sie es ggfls. zu einem späteren Zeitpunkt nochmals oder schicken Sie uns eine E-Mail. Wir bemühen uns, Ihnen zeitnah eine Antwort zu geben.

Bei Adressänderungen und Fragen zu Spenderehrungen bitten wir Sie, diese aktuell nur per E-Mail zu stellen.

Häufig gestellte Fragen

Antwort: SARS-CoV-2 (severe acute respiratory syndrome coronavirus 2) ist ein neuartiges Coronavirus, das zuerst in der Chinesischen Region Wuhan aufgetreten ist. Coronavirus ist die geläufigste Bezeichnung für das neuartige Virus aus China. Dessen offizieller Name, den die WHO festgelegt hat, lautet Sars-CoV-2. Ca. 80% der Infektionen mit SARS-CoV 2 verlaufen mit milden Symptomen (Atemwegsinfekt) oder symptomfrei. Ein kleiner Teil der Patienten erkrankt schwer. Die aus dem Virus resultierende Lungenkrankheit heißt COVID-19. Die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland wird durch das Robert Koch-Institut (RKI) in Deutschland derzeit insgesamt als hoch eingeschätzt, für Risikogruppen als sehr hoch. (Stand 31.03.2020)
Antwort: Das Personal des DRK-Blutspendedienstes trifft zusätzlich zu dem regulär hohen Hygienestandard weitere strenge Schutzmaßnahmen, um eventuell Erkrankte beispielweise schon vor dem Betreten des Spendelokals zu identifizieren. Weiterhin werden Menschen mit Erkältungssymptomen grundsätzlich nicht zur Blutspende zugelassen und in den Spendeort eingelassen.
Antwort: Die Versorgungslage mit Blutpräparaten ist derzeit stabil. Vor dem Hintergrund einer weiteren stärkeren Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 kann sich jedoch die Versorgungslage in kürzester Zeit drastisch verschärfen. Deshalb appelliert der DRK-Blutspendedienst, über die kommenden Wochen kontinuierlich die angebotenen Blutspendetermine wahrzunehmen und damit einen Beitrag zur Sicherung der Patientenversorgung auch in Zeiten der Coronavirus SARS-CoV-2-Epidemie zu leisten.
Antwort: Trotz der aktuellen Coronavirus SARS-CoV-2-Epidemie und dem Infektionsgeschehen in Deutschland muss die reguläre Patientenversorgung mit Blutpräparaten gesichert sein. Einige wichtige Blutpräparate sind nur sehr kurz haltbar und es müssen an jedem Werktag in Deutschland mindestens 15.000 Blutspenden gewonnen werden, um die Versorgung schwerkranker Patienten in den Kliniken lückenlos zu gewährleisten. Viele Erkrankte erhalten ihr Leben lang Präparate, die aus Spenderblut gewonnen werden. Mittelfristig sind insbesondere Menschen mit Tumorerkrankungen, die sich in einer Chemo- oder Strahlentherapie befinden, auf die kontinuierliche Gabe von Blutpräparaten angewiesen, um die Nebenwirkungen dieser Therapien zu überstehen. Rund ein Fünftel aller benötigten Blutpräparate werden für Krebspatienten benötigt.
Antwort: Ihre Blutspende wird nicht auf das Corona-Virus untersucht! Wenn innerhalb der nächsten 14 Tage nach der Blutspende bei Ihnen Symptome auftreten oder Sie positiv auf das Coronavirus getestet werden, melden Sie sich bitte unverzüglich bei unserer kostenfreien Hotline: 0800-1194911 oder schicken Sie uns eine E-Mail und informieren Sie uns.
Antwort: Sollten über einen Zeitraum von mehr als einer Woche nicht genügend Blutspenden eingehen, wäre die Patientenversorgung innerhalb kurzer Zeit nicht mehr lückenlos abzusichern. Der Grund ist die kurze Haltbarkeit einiger Blutpräparate. Aus einer Blutspende werden drei verschiedene Typen von Blutpräparaten gewonnen. Ein Erythrozytenkonzentrat, das die roten Blutkörperchen enthält, (umgangssprachlich Blutkonserve) kann maximal 42 Tage eingesetzt werden. Die Thrombozyten (Blutplättchen) sind jedoch nur vier bis fünf Tage einsetzbar. Nur Blutplasma ist länger lagerfähig, jedoch kann es auch hier schnell zu Engpässen kommen. Denkbare Folgen wären eine Gefährdung insbesondere von Krebspatienten während einer Chemo- bzw. Strahlentherapie. Welchen Einfluss die SARS-CoV-2 Epidemie auf den Bedarf mit Blutprodukten haben wird, kann aktuell nicht abgeschätzt werden.
Antwort: Derzeit werden Personen, die Kontakt mit Infizierten oder Erkrankten hatten, nicht zur Spende zugelassen. Sie müssen aus Sicherheitsgründen eine Wartezeit von zwei Wochen vor der nächsten Spende einhalten. Personen, die an COVID-19 erkrankt sind, müssen für vier Wochen nach Ausheilung von der Blutspende zurückgestellt werden.
Antwort: Die aktuell geltenden Zulassungsbestimmungen für die Blutspende gewährleisten einen hohen Schutz für Spender, sowie eine hohe Sicherheit der entnommenen Spenden und der daraus hergestellten Arzneimittel. An der Präparatesicherheit für Transfusionsempfänger hat sich durch das Coronavirus SARS-CoV-2 nichts geändert! Auch hier gilt, dass die zuständige Bundesoberbehörde (Paul-Ehrlich-Institut) die Situation engmaschig beobachtet, analysiert und bei neuen Erkenntnissen entsprechende Maßnahmen einleiten würde.
Antwort: Gemäss Mitteilung des RKI ist eine Übertragung von SARS-CoV-2 durch Blut derzeit nicht anzunehmen, weil das Virus bei symptomlosen Personen im Blut nicht nachweisbar ist. Folglich werden Blutspenden derzeit auch nicht auf SARS-CoV-2 untersucht.
Antwort: Die DRK-Blutspendedienste haben zusätzliche Hygiene-Maßnahmen ergriffen, um ein Ansteckungsrisiko für BlutspenderInnen, MitarbeiterInnen und Ehrenamt auf Blutspendeterminen so gering wie möglich zu halten. Diese Maßnahmen werden der aktuellen Pandemiephase ständig angepasst. Aktuell besteht die Maßnahme in Zugangskontrolle und Erstanamnese, Vereinzelung, Temperaturmessung und Handdesinfektion vor Betreten des Spendeortes sowie Abstandsregeln im gesamten Prozess. Alle Besucher unserer Blutspendeaktionen werden mit einer Mund-Nase-Schutzmaske ausgestattet. Menschen mit Symptomen dürfen die Orte nicht aufzusuchen. Alle Maßnahmen werden in engem Austausch mit den zuständigen Behörden durchgeführt. In Abhängigkeit von der Dynamik werden sukzessive der Situation angepasste, weitere Maßnahmen in Kraft gesetzt.
Antwort: Wichtig ist es, die vom Robert-Koch-Institut (RKI) empfohlenen Hygienemaßnahmen konsequent einzuhalten, dazu s. auch https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps/
  • Achten Sie auf eine gute Handhygiene: Waschen Sie gründlich und auch häufig Ihre Hände mit Seife (Handgelenke, Fingerzwischenräume und das Nagelbett)
  • Nutzen Sie die auf den Spendeterminen vorhandenen Desinfektionsmittel-Spender.
  • Befolgen Sie die "Nies- und Hustenetikette": Verwenden Sie Einmaltaschentücher, niesen Sie in die Armbeuge, und drehen Sie sich von anderen Menschen weg.
  • Halten Sie möglichst Abstand zu anderen Menschen (mindestens 1,5 – 2 m)
  • Fassen Sie sich mit ungewaschenen Händen nicht ins Gesicht.
Antwort: Der DRK-Blutspendedienst hat strenge Sicherheits-Maßnahmen aufgesetzt. Diese bestehen in Zugangskontrolle und Erstanamnese, Vereinzelung, Temperaturmessung und Handdesinfektion vor Betreten des Spendeortes sowie Abstandsregeln im gesamten Prozess. Alle Besucher unserer Blutspendeaktionen werden mit einer Mund-Nase-Schutzmaske ausgestattet. Es werden derzeit nur Räumlichkeiten als Spendeort eingesetzt, wo Abstände zwischen den einzelnen Stationen der Anmeldung, im Wartebereich und in der Anamnese sowie ein großer Abstand zwischen den Liegen eingehalten werden kann. Alle Maßnahmen werden in engem Austausch mit den zuständigen Behörden durchgeführt. In Abhängigkeit von der Dynamik werden sukzessive der Situation angepasste, weitere Maßnahmen in Kraft gesetzt. Alle Spendewilligen unterziehen sich außerdem vor der Spende einer Anamnese durch den Arzt auf dem Blutspendetermin. Dieser lässt nur gesunde Menschen zur Blutspende zu. Spendewillige, die sich kürzlich im Ausland oder in einem Risikogebiet Deutschlands aufgehalten haben, bitten wir einen Blick in die aktuellen Vorgaben zu werfen, um zu verifizieren, ab wann Sie spenden dürfen. Die aktuellen Vorgaben finden Sie hier. Spendenwillige, die an COVID-19 erkrankt sind, müssen für vier Wochen nach Ausheilung von der Blutspende zurückgestellt werden. Die MitarbeiterInnen und ehrenamtlichen HelferInnen auf dem Termin sind speziell geschult und halten alle Hygienemaßnahmen ein.
Antwort: Nach dem derzeitigen wissenschaftlichen Stand erfolgt eine Übertragung durch Tröpfcheninfektion in der Luft bei Husten oder Niesen des Erkrankten, sowie eventuell durch eine Schmierinfektion auf Oberflächen.
Antwort: Sollte sich die Infektionsrate in Deutschland in den kommenden Tagen deutlich erhöhen, werden sukzessive weitere Maßnahmen in Kraft gesetzt. In der öffentlichen Kommunikation wird der Aufruf zur Blutspende verstärkt und die Situation betroffener Patienten deutlich hervorgehoben.
Antwort: Das reguläre Anamnesegespräch mit dem Arzt vor Ort, die wahrheitsgemäßen Angaben des Spendewilligen auf dem Anamnesebogen, sowie die gerichtete Untersuchung mit Bestimmung der Körpertemperatur sind die wichtigsten Sicherheitsbausteine, um Spendewillige mit einem Risiko zu erkennen. Generell werden Menschen mit grippalen oder Erkältungs-Symptomen nicht zur Blutspende zugelassen. Die geltenden Zulassungsbestimmungen werden täglich geprüft und notfalls angepasst. Eine aktuelle Auflistung unserer Vorgaben, ob Sie spenden dürfen, finden Sie hier.
Antwort: Die MitarbeiterInnen des DRK-Blutspendedienstes arbeiten regulär unter einem hohen Hygienestandard (Desinfektionsmittel, Einweghandschuhe sowie Schutzmasken). Derzeit werden sie erneut entsprechend der Hygieneempfehlungen des Robert-Koch-Instituts geschult und angewiesen, diese sowohl im beruflichen als auch privaten Umfeld einzuhalten.
Antwort: Eine Testung ist von der zuständigen Bundesoberbehörde bislang nicht vorgeschrieben. Gemäß einer Studie des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) konnte im Blut asymptomatischer Patienten – wie auch bei Patienten mit weniger ausgeprägten Symptomen – kein SARS-CoV-2-Genom nachgewiesen werden.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Dennoch bereiten sich die DRK-Blutspendedienste auf mögliche Maßnahmen vor.
Antwort: Der Besuch von Blutspendeterminen ist ausdrücklich und behördlich abgesichert ausgenommen von den derzeitigen Versammlungsverboten und Beschränkungen des öffentlichen Lebens. Trotzdem muss jeder Spendewillige darauf achten, die Hygienevorgaben einzuhalten und ausschließlich symptomfrei (ohne Fieber, Husten oder Atemwegsinfekte) auf einem Blutspendetermin erscheinen.
Antwort: Ja, aktuell besteht sowohl für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DRK-Blutspendedienst, als auch für Spenderinnen und Spender eine Maskenpflicht auf Blutspendeterminen. Bitte beachten Sie, dass Sie am Eingang eine Maske von uns erhalten. Wir bitten Sie diese Maske zu tragen.
Antwort: Um den behördlichen Vorgaben des Mindestabstands gerecht zu werden, haben wir ein Online-Terminreservierungssystem eingeführt. Damit können Wartezeiten und ein zu hoher Andrang vermieden werden.
Antwort: Einen Termin können Sie über die Auswahl eines Termins über unsere Terminsuche ganz einfach online reservieren: https://blutspende-nordost.de/blutspendetermine. Ebenfalls können Sie unsere Blutspende-App für die Terminreservierung nutzen.
Antwort: Nach erfolgreicher Terminreservierung erhalten Sie auf Wunsch eine Bestätigungsmail von uns. In dieser E-Mail befindet sich ein Link zur Terminumbuchung oder –stornierung. Bitte nutzen Sie diese Option, um uns zu informieren.
Antwort: Prinzipiell besteht auch die Möglichkeit, dass Sie sich über unsere kostenlose Hotline einen Termin für Ihren Blutspendetermin reservieren können. Da derzeit unsere Hotline jedoch sehr hoch frequentiert ist, würden wir Sie bitten, nach Möglichkeit online einen Termin zu buchen.