Informationen zum Coronavirus

Informationen zum Coronavirus

Informationen zum Coronavirus

Aufgrund der aktuellen Berichterstattung des neuartigen Coronavirus (Coronavirus SARS-CoV-2) erreichen uns sehr viele Ihrer Anfragen, die wir hiermit beantworten möchten.

Wichtige Information

Kanzlerin Merkel hat sich in ihrer Rede vom 22.03.2020 zu den aktuell notwendigen und einschneidenden Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Epidemie geäußert.

Wichtig ist: Der Gang zur Blutspende ist weiterhin gestattet!

Denn Blutspende ist auch in Krisenzeiten notwendig, um Schwerstkranken und Unfallopfern helfen zu können.

Bitte beachten Sie: Infektionszyklen sind in der Regel dynamisch, so dass wir die Informationen auf dieser Seite regelmäßig aktualisieren und anpassen werden.

Wir bieten auch in Zeiten der Grippewelle und des Coronavirus Blutspendetermine an. Um aktuell auf dem Laufenden zu bleiben, ob es diesbezüglich weitere Einschränkungen oder Änderungen gibt, empfehlen wir Ihnen, regelmäßig auf dieser Seite nachzulesen. Täglich aktualisieren wir zudem unsere Termine. Informieren Sie sich daher bitte tagesaktuell über die Terminsuche oder Servicetelefon 0800 11 949 11, ob Ihr Wunschblutspendetermin stattfindet.

Was aktuell zu beachten ist, haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst.

Bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bitte beachten Sie: Wir testen im Rahmen der Blutspendeaktion nicht auf Corona!
  • Derzeit können wir aufgrund der aktuellen Lage vor Ort keine Kinderbetreuung gewährleisten. Bitte sehen Sie daher davon ab, Ihre Kinder mit zur Blutspende zu bringen.
  • Vorsorglich weisen wir Sie darauf hin: Bitte achten Sie auch auf Blutspendeaktionen auf einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu Ihren Mitmenschen.
  • Bitte bringen Sie zum Ausfüllen des Anamnesebogens Ihren eigenen Kugelschreiber mit.

Kann ich Blut spenden?

Prinzipiell gilt, wie auch während Grippezeiten: Sie können spenden, wenn Sie sich gesund und fit fühlen. Darüber hinaus werden Menschen mit grippalen oder Erkältungs-Symptomen sowie Durchfall generell nicht zur Blutspende zugelassen. Sollten Sie den Verdacht haben, sich mit Coronavirus infiziert zu haben, kommen Sie nicht auf den Blutspendetermin, sondern konsultieren Sie einen Hausarzt. Auf unserem Blutspendetermin testen wir Sie nicht auf das neuartige Coronavirus.

Nach Auslandsaufenthalten gibt es häufig Sperrfristen bis zur nächsten Blutspende. Abhängig von Reiseziel, Aufenthaltsdauer und Reisezeit reichen diese Wartezeiten von vier Wochen bis zu sechs Monate nach Rückkehr. Reiserückkehrer aus folgenden Regionen werden für vier Wochen nach Rückkehr zurückgestellt:

  • Europa: Italien (ganzes Land), Frankreich - Region Grand Est (diese Region enthält Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne), Österreich (Bundesland Tirol), Spanien (Regionen Madrid, Navarra, La Rioja und Paìs Vasco), Schweiz (Kantone Tessin, Waadt und Genf)
  • Asien: Iran (ganzes Land), Südkorea (Daegue und die Provinz Gyeongsangbuk-do, Nord-Gyeongsang)
  • Afrika: Ägypten (ganzes Land)
  • Amerika: USA (Bundesstaaten Kalifornien, Washington und New York)

Spendewillige, die Kontakt zu einem an Coronavirus-Erkrankten oder zu einem Verdachtsfall hatten, werden für vier Wochen nach Exposition von der Blutspende zurückgestellt. Personen, die am Coronavirus erkrankt sind, müssen für drei Monate nach Ausheilung von der Blutspende zurückgestellt werden.

Wir haben für Sie alle Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema zusammengefasst.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich an unsere Kolleginnen und Kollegen des Service-Centers unter 0800 11 949 11.
Wenn Sie sich krank fühlen oder Verdacht auf Coronavirus besteht, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an den Kassenärztlichen Notdienst 116117.

Sie wollen zum ersten Mal Blut spenden und haben Fragen? Wir bitten Sie unbedingt einmal vorab unseren Online Spende-Check durchzuführen: www.drk-blutspende.de/spenderservices/spende-check-neu.php
Bei Rückfragen bezüglich Medikamenteneinnahme oder ähnlichem, wenden Sie sich bitte an unsere kostenfreie Hotline: 0800 11 949 11

Erreichbarkeit

Aufgrund der aktuellen Situation sind wir telefonisch durch die vielen Spenderanfragen überlastet und bitten dies zu entschuldigen. Bitte versuchen Sie uns noch einmal telefonisch zu kontaktieren. Wir bitten Sie, im Hinblick auf die aktuelle Situation, um Ihre Geduld, wenn Sie es ein wenig öfter probieren müssen. Wir bemühen uns dennoch Ihnen zeitnah zu antworten. Bitte kontaktieren Sie uns nur bei dringenden Anfragen telefonisch.

Adressänderungen und Fragen zu Spenderehrungen bitten wir Sie aktuell nur per E-Mail zu stellen.

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Was macht der DRK-Blutspendedienst?

Die DRK/BRK-Blutspendedienste beobachten die Lage rund um die Verbreitung des neuartigen Coronavirus (Coronavirus SARS-CoV-2) sehr aufmerksam und stehen hierzu in engem Austausch mit den zuständigen Behörden. Die aktuell geltenden Zulassungsbestimmungen für die Blutspende gewährleisten einen hohen Schutz für Spender sowie eine hohe Sicherheit für die aus deren Spenden hergestellten Arzneimittel und deren Empfänger.

Damit wir schnell und wirkungsvoll zusätzliche Maßnahmen zur Sicherheit der Blutspenderinnen und Blutspender, aber auch unserer Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Helfer ergreifen können, haben wir einen Krisenstab zur Beobachtung der aktuellen Lage eingesetzt.
Ab sofort werden auf allen Blutspendeterminen am Eingang Temperaturmessungen stattfinden, um bereits von vornherein potentielle Spenderinnen und Spender mit erhöhten Körpertemperaturen nach Hause zu schicken.

Wir bieten auch weiterhin Blutspendetermine in Ihrer Nähe an! Konkrete Informationen dazu finden Sie in unserer Terminsuche.

Das Coronavirus

Wir bitten Sie vor allem darum, Ruhe zu bewahren. Nicht Jeder, der einen Schnupfen hat, ist mit Coronavirus infiziert. Der Aufenthalt in der Öffentlichkeit hat nicht automatisch eine Infektion zur Folge. Gerade bei unbekannten Krankheiten herrscht oft eine große Unklarheit und Ratlosigkeit.

Wer sich richtig informieren will, sollte nicht jedem Bericht im Internet sofort Glauben schenken.
Folgende Seiten empfiehlt der DRK-Blutspendedienst für die Informationsbeschaffung: Die Webseite des Robert-Koch-Institutes (www.rki.de) oder die der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (www.bzga.de).

Aktuell wird laut Angaben des Robert-Koch-Institutes (rki) davon ausgegangen, dass die Inkubationszeit des Corona-Virus bis zu 14 Tagen beträgt.

Wie können Sie sich schützen?

Wie bei anderen akuten Atemwegsinfektionen, beispielsweise der Influenza, schützen Husten- und Nies-Etikette, eine gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (ca. 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus. Wir haben eine anschauliche Grafik für Sie erstellt mit allen Hinweisen, die Sie beachten müssen.

Bitte konsultieren Sie ärztlichen Rat nach Möglichkeit nur, wenn Ihr gesundheitlicher Zustand dies erfordert, und suchen Sie eine Arztpraxis nur nach telefonischer Rücksprache auf.

Im Notfall können Sie sich auch an den Kassenärztlichen Notdienst wenden: 116117.

Blutspende-PDF als Download

Häufig gestellte Fragen

Antwort: SARS-CoV-2 (severe acute respiratory syndrome coronavirus 2) ist ein neuartiges Coronavirus, das zuerst in der Chinesischen Region Wuhan aufgetreten ist. Coronavirus ist die geläufigste Bezeichnung für das neuartige Virus aus China. Dessen offizieller Name, den die WHO festgelegt hat, lautet Sars-CoV-2. Ca. 80% der Infektionen mit SARS-CoV 2 verlaufen mit milden Symptomen oder symptomfrei. Ein kleiner Teil der Patienten erkrankt schwer. Die aus dem Virus resultierende Lungenkrankheit heißt Covid-19. Trotz der neuen Coronavirus-Fälle sieht das Robert Koch-Institut (RKI) in Deutschland kein breites Krankheitsgeschehen. Das Risiko, sich zu infizieren, wird als derzeit mäßig eingeschätzt. (Stand 04.03.2020)
Antwort: Die Gefahr, sich auf einem Blutspendetermin mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 zu infizieren, ist derzeit gering. Das Personal des DRK-Blutspendedienstes trifft zusätzlich zu dem regulär hohen Hygienestandard weitere Schutzmaßnahmen, um eventuell Infizierte beispielweise schon vor dem Betreten des Spendelokals zu identifizieren. Weiterhin werden Menschen mit Erkältungssymptomen grundsätzlich nicht zur Blutspende zugelassen.
Antwort: Die Versorgungslage mit Blutpräparaten ist derzeit stabil, jedoch kommt es seit einigen Wochen aufgrund erhöhter Erkältungskrankheiten und der jahreszeitlich bedingten, erhöhten Anzahl von Influenzaerkrankungen zu einem latenten Rückgang der Blutspenden. Vor dem Hintergrund einer möglichen endemischen oder pandemischen Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 kann sich die Versorgungslage in kürzester Zeit drastisch verschärfen. Deshalb appelliert der DRK-Blutspendedienst, in den kommenden Tagen und Wochen die angebotenen Blutspendetermine wahrzunehmen und einen Beitrag zur Sicherung der Patientenversorgung auch in Zeiten der Coronavirus SARS-CoV-2-Epidemie zu leisten.
Antwort: Trotz des weltweiten Auftretens und vereinzelter Fälle von Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, muss die reguläre Patientenversorgung mit Blutpräparaten gesichert sein. Einige wichtige Blutpräparate sind nur sehr kurz haltbar und es müssen an jedem Werktag in Deutschland mindestens 15.000 Blutspenden gewonnen werden, um die Versorgung schwerkranker Patienten in den Kliniken lückenlos zu gewährleisten. Viele Erkrankte erhalten ihr Leben lang Präparate, die aus Spenderblut gewonnen werden. Mittelfristig sind insbesondere Menschen mit Tumorerkrankungen, die sich in einer Chemo- oder Strahlentherapie befinden, auf die kontinuierliche Gabe von Blutpräparaten angewiesen, um die Nebenwirkungen dieser Therapien zu überstehen. Rund ein Fünftel aller benötigten Blutpräparate werden für Krebspatienten benötigt.
Antwort: Wenn Sie Blut gespendet haben und innerhalb der nächsten 14 Tage Symptome auftreten oder Sie positiv auf das Coronavirus getestet werden, melden Sie unverzüglich bei unsere kostenfreie Hotline: 0800-1194911 und informieren Sie uns.
Antwort: Sollten über einen Zeitraum von mehr als einer Woche nicht genügend Blutspenden eingehen, wäre die Patientenversorgung innerhalb kurzer Zeit nicht mehr lückenlos abzusichern. Der Grund ist die kurze Haltbarkeit einiger Blutpräparate. Aus einer Blutspende werden drei verschiedene Typen von Blutpräparaten gewonnen. Ein Erythrozytenkonzentrat, das die roten Blutkörperchen enthält, (umgangssprachlich Blutkonserve) kann maximal 42 Tage eingesetzt werden. Die Thrombozyten (Blutplättchen) sind jedoch nur vier bis fünf Tage einsetzbar. Nur Blutplasma ist länger lagerfähig, jedoch kann es auch hier schnell zu Engpässen kommen. Denkbare Folgen wären die Verschiebung geplanter Operationen für einen längeren Zeitraum, sowie eine Gefährdung insbesondere von Krebspatienten während einer Chemo- bzw. Strahlentherapie. Welchen Einfluss die SARS-CoV-2 Epidemie auf den Bedarf mit Blutprodukten haben wird, kann aktuell nicht abgeschätzt werden.
Antwort: Derzeit werden Personen, die Kontakt mit Infizierten, Erkrankten oder potentiell Infizierten (sog. Kontaktfälle) hatten, nicht zur Spende zugelassen. Sie müssen aus Sicherheitsgründen eine Wartezeit von vier Wochen vor der nächsten Spende einhalten.
Antwort: Die aktuell geltenden Zulassungsbestimmungen für die Blutspende gewährleisten einen hohen Schutz für Spender, sowie eine hohe Sicherheit der entnommenen Spenden und der daraus hergestellten Arzneimittel. An der Präparatesicherheit für Transfusionsempfänger hat sich durch das Coronavirus SARS-CoV-2 nichts geändert! Auch hier gilt, dass die zuständige Bundesoberbehörde (Paul-Ehrlich-Institut) die Situation engmaschig beobachtet, analysiert und bei neuen Erkenntnissen entsprechende Maßnahmen einleiten würde.
Antwort: Bislang sind keine Fälle von einer Übertragung des neuartigen Coronavirus über Blutprodukte bekannt geworden. Es ist auch unklar, ob Viren, die solche Erkrankungen auslösen, überhaupt durch Blut übertragen werden können.
Antwort: Die DRK-Blutspendedienste beobachten die Lage rund um die Verbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 sehr aufmerksam und stehen hierzu in engem Austausch mit den zuständigen Behörden. In Abhängigkeit von der Dynamik werden sukzessive der Situation angepasste, weitere Maßnahmen in Kraft gesetzt. Diese sehen beispielsweise auch kurzfristige Sondertermine vor. 
Antwort: Wichtig ist es, die vom Robert-Koch-Institut (RKI) empfohlenen Hygienemaßnahmen konsequent einzuhalten, dazu s. auch https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps/
  • Achten Sie auf eine gute Handhygiene: Waschen Sie gründlich und auch häufig Ihre Hände mit Seife (Handgelenke, Fingerzwischenräume und das Nagelbett)
  • Nutzen Sie die auf den Spendeterminen vorhandenen Desinfektionsmittel-Spender.
  • Befolgen Sie die "Nies- und Hustenetikette": Verwenden Sie Einmaltaschentücher, niesen Sie in die Armbeuge, und drehen Sie sich von anderen Menschen weg.
  • Halten Sie möglichst Abstand zu anderen Menschen (1,5 – 2 m)
  • Fassen Sie sich mit ungewaschenen Händen nicht ins Gesicht.
Antwort: Alle Spendewilligen unterziehen sich vor der Spende einer Anamnese durch den Arzt auf dem Blutspendetermin. Dieser lässt nur gesunde Menschen zur Blutspende zu. Spendewillige, die sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, Kontakt zu einem an COVID-19 Erkrankten hatten oder gar Krankheitssymptome zeigen, sollen das Spendelokal nicht betreten und dürfen nicht zur Blutspende zugelassen werden. Die MitarbeiterInnen und ehrenamtlichen HelferInnen auf dem Termin sind speziell geschult und halten alle Hygienemaßnahmen ein.
Antwort: Nach dem derzeitigen wissenschaftlichen Stand erfolgt eine Übertragung durch Tröpfcheninfektion in der Luft bei Husten oder Niesen des Erkrankten, sowie eventuell durch eine Schmierinfektion auf Oberflächen. 
Antwort: Sollte sich die Infektionsrate in Deutschland in den kommenden Tagen deutlich erhöhen, werden sukzessive weitere Maßnahmen in Kraft gesetzt. In der öffentlichen Kommunikation wird der Aufruf zur Blutspende verstärkt und die Situation betroffener Patienten deutlich hervorgehoben.
Antwort: Das reguläre Anamnesegespräch mit dem Arzt vor Ort, die wahrheitsgemäßen Angaben des Spendewilligen auf dem Anamnesebogen, sowie die gerichtete Untersuchung mit Bestimmung der Körpertemperatur sind die wichtigsten Sicherheitsbausteine, um Spendewillige mit einem Risiko zu erkennen. Generell werden Menschen mit grippalen oder Erkältungs-Symptomen nicht zur Blutspende zugelassen. Die geltenden Zulassungsbestimmungen werden täglich geprüft und notfalls angepasst. Sie sehen mit dem Stand vom 02.03.2020 nach Auslandsaufenthalten folgende Sperrfristen bis zur nächsten Blutspende vor:
  • Die Spenderrückstellung für Reiserückkehrer aus der gesamten Volksrepublik China mit Hongkong und Macau, sowie aus Nord- und Südkorea, dem Iran und Japan beträgt aktuell 4 Wochen.
  • Seit dem 25.2.2020 werden auch Reiserückkehrer aus den nördlichen betroffenen Regionen in Italien für 4 Wochen ab Rückkehr von der Blutspende zurückgestellt.
  • Spendewillige, die Kontakt zu einem an COVID-19-Erkrankten oder zu einem Verdachtsfall hatten, werden für 4 Wochen nach Exposition von der Blutspende zurückgestellt.
  • Personen, die an COVID-19 erkrankt sind, müssen für 3 Monate nach Ausheilung von der Blutspende zurückgestellt werden.
Antwort: Die MitarbeiterInnen des DRK-Blutspendedienstes arbeiten regulär unter einem hohen Hygienestandard (Desinfektionsmittel, Einweghandschuhe). Derzeit werden sie erneut entsprechend der Hygieneempfehlungen des Robert-Koch-Instituts geschult  und angewiesen, diese sowohl im beruflichen als auch privaten Umfeld einzuhalten. 
Antwort: Eine Testung ist von der zuständigen Bundesoberbehörde bislang nicht vorgeschrieben. Die DRK-Blutspendedienste bereiten sich dennoch auf mögliche Maßnahmen vor.

Stand: 26.03.2020