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Kostenlose Blutspender-Hotline

„Sanfte Sauger“ auf der Suche nach Blut


Halloween-Blutspendeaktion am 30. Oktober im Institut für Transfusionsmedizin beim DRK-Blutspendedienst in Cottbus

Cottbus, 20. Oktober 2017 – Am 30. Oktober sind sanfte DRK-Blutsauger Gastgeber für Menschen aus Cottbus und der Region, die mit einer Blut- oder Plasmaspende im Institut für Transfusionsmedizin an der Thiemstrasse 105 Verantwortung für kranke Mitmenschen in ihrer Region übernehmen möchten. Am Vortag des Reformationstags, der von vielen Menschen auch als Halloween-Fest begangen wird, fließt dort von 12-22 Uhr Blut (bitte den Personalausweis zur Blutspende mitbringen!) in gruseligem Ambiente für die Patienten in der Region. Eine passende Halloween-Dekoration und ein tolles Mottobüffet erwartet Spenderinnen und Spender, die an diesem Tag mit einer Blut- oder Plasmaspende einen wichtigen Beitrag für die Versorgung schwerkranker Patienten in Brandenburger Kliniken leisten.

Wir rufen alle Spender auf, uns bereits vorab ihre selbst geschnitzen oder selbst gestalteten Kürbisse als Dekoration ins Institut zu bringen. Die Abgabe ist möglich ab 26.10.17. Wir bedanken uns dafür mit einem kleinen Geschenk.

Zur Berichterstattung laden wir herzlich ein: Montag, 30. Oktober 2017, ab 12.30 Uhr, Institut für Transfusionsmedizin beim DRK-Blutspendedienst Nord-Ost, Thiemstrasse 105, 03050 Cottbus

Die Blutspendeaktion soll auf unterhaltsame Weise auf das lebenswichtige Thema Blutspende aufmerksam machen. Viele Schwerkranke können nur durch die Gabe von Blutpräparaten überleben. Und Blut ist bisher nicht künstlich herstellbar. Blutpräparate haben nur eine kurze Haltbarkeit, eine Vollblutspende kann z.B. nur 35 bis 42 Tage verwendet werden. Jeden Tag benötigt der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost in den Regionen Berlin und Brandenburg rund 650 Blutspenden, um die Patientenversorgung mit den lebensrettenden Blutpräparaten kontinuierlich gewährleisten zu können. Bundesweit werden täglich 15.000 Blutspenden benötigt. Dies gelingt nur gemeinschaftlich mit den vielen Tausend Spenderinnen und Spendern, die mit ihrer Blutspende Verantwortung übernehmen.