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Auszeichnung für DRK-Blutspender: DRK-Blutspendedienst Nord-Ost und Stadt Cottbus ehren am 16. März langjährige Cottbuser Blutspender für ihr Engagement


Blutspenden vor den Osterfeiertagen werden zur Zeit dringend benötigt

Cottbus, 6. März 2018 – Ohne das uneigennützige und kontinuierliche Engagement von Brandenburger Blutspenderinnen und Blutspendern läuft nichts. Auch nicht das in den Kliniken und Praxen des Landes dringend benötigte Blut.

Deshalb zeichnen DRK-Blutspendedienst Nord-Ost, DRK und die Stadt Cottbus am 16. März 2018, langjährige Blut- und Plasmaspenderinnen und –spender aus Cottbus und der Umgebung sowie aus dem Altkreis Forst aus, die ihre 50. oder 75. Blutspende geleistet haben.
Die Dezernentin für Jugend, Kultur und Soziales, Frau Maren Dieckmann, und Prof. Dr. Rainer Moog, Leiter des Instituts für Transfusionsmedizin in Cottbus, sprechen den Spenderinnen und Spendern den Dank des DRK-Blutspendedienstes aus. Die Spender werden mit einer Urkunde und einem Ehrenabzeichen in Gold mit Eichenkranz ausgezeichnet und im Anschluss zu einem Abendessen eingeladen. Die feierliche Zeremonie findet in Anwesenheit des Vorstandsvorsitzenden des DRK-Kreisverbands Cottbus-Spree-Neiße-West e.V., René Schultchen, im Stadthaus am Erich Kästner Platz in Cottbus statt.

Zur Berichterstattung von diesem Termin laden wir herzlich ein:
Am Freitag, dem 16. März 2018, um 17 Uhr, ins Stadthaus in Cottbus, Erich Kästner Platz 1, 03046 Cottbus


Die Wertschätzung der Blutspender, die freiwillig und unentgeltlich Blut für Schwerkranke oder Verletzte in ihrer Region spenden, steht beim DRK an oberster Stelle. Alle Spenderinnen und Spender haben mit ihren unentgeltlichen Spenden dazu beigetragen, dass die Patientenversorgung mit lebensnotwendigen Blutpräparaten in ihrer Heimatregion stets gesichert ist. Jeder dieser Blutspender hat mindestens 10 bis 15 Jahre regelmäßig Blut gespendet, um solch eine hohe Spendenzahl zu erreichen, denn eine Vollblutspende ist nur alle 8 Wochen möglich.

Blutspenden vor den Osterferien und -feiertagen werden zur Zeit dringend benötigt. Schwer kranke oder verletzte Patienten müssen auch an Feiertagen versorgt werden, an denen Spendetermine nicht in dem Umfang stattfinden wie an Werktagen üblich. Blutpräparate haben nur eine sehr kurze Haltbarkeit von maximal 42 Tagen. Thrombozytenkonzentrate, die häufig im Rahmen der Behandlung einer Krebserkrankung eingesetzt werden, sind lediglich fünf Tage haltbar. An jedem Werktag benötigt das DRK rund 650 im Bereich Berlin und Brandenburg. Vor diesem Hintergrund ist es jetzt besonders wichtig, dass sich gesunde Menschen mit einer Blutspende für die Gesundheit der Patienten in ihrer Region einsetzen. Spenden der Blutgruppe Null rhesus negativ zur Zeit besonders wichtig.