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DRK-Blutspende vor Pfingsten im Roten Rathaus


Beschäftigte der Senatskanzlei und der Regierende Bürgermeister Müller spenden Blut für Berliner Patienten. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller wird auf dem DRK-Blutspendetermin am 18. Mai in der Senatsverwaltung Blut spenden und stellt spendewillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Senatskanzlei für die Zeit der Blutspende frei.

Kurz vor den Pfingstfeiertagen wird Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller auf dem DRK-Blutspendetermin am 18. Mai im Roten Rathaus mit einer Blutspende einen Beitrag zur Versorgung der Patienten mit lebensrettenden Blutpräparaten in Berliner Kliniken, leisten. Der DRK-Blutspendetermin an diesem Tag (von 9-12.30 Uhr ist die Anmeldung zur Blutspende möglich) richtet sich sowohl an Beschäftigte der Senatskanzlei als auch an spendewillige Berlinerinnen und Berliner Der Regierende nimmt den in knapp vier Wochen bevorstehenden 15. Internationalen Weltblutspendertag zum Anlass für seine Blutspende.

Auch vor den Pfingsteiertagen – der Mai ist ein sehr Feiertag lastiger Monat – werden in Berlin dringend Blutspenden benötigt. Gerade nach den vielen Feiertagen des Monats ist es wichtig, die Depots wieder mit lebensrettenden jedoch nur kurz haltbaren Blutpräparaten aufzufüllen, sagt der Regierende, der selbst langjähriger Blutspender ist. Michael Müller wird um 12.45 Uhr zur Blutspende erwartet, der Leiter des Berliner Instituts für Transfusionsmedizin beim DRK-Blutspendedienst Nord-Ost, Dr. med. Roland Karl, wird ihn auf dem Termin begrüßen.

Vor seiner Blutspende steht Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller zusammen mit dem Team des DRK-Blutspendedienstes für ein Foto sowie kurze O-Töne zur Verfügung! Dazu laden wir herzlich ein, am 18. Mai 2018, um 12.45 Uhr ins Rote Rathaus, Louise-Schröder-Saal, 3. Etage, Rathausstr. 15, 10117 Berlin

Müller vorab: „Es kann jede und jeden von uns jederzeit treffen. Plötzlich sind wir nach einem Unfall oder bei einer Operation auf eine Bluttransfusion angewiesen. Deshalb ist das Spenden so wichtig und wird gerade in unserer Stadt immer wichtiger. An Feiertagen wie dem bevorstehenden Pfingstfest muss die Patientenversorgung mit Blutpräparaten gesichert sein, aber ohnehin braucht die wachsende Stadt mit immer mehr Menschen auch immer mehr lebensrettende Blutpräparate. Deshalb appelliere ich an die Berlinerinnen und Berliner: Spenden Sie Blut und helfen Sie, Leben zu retten.“

Der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost hat erst kürzlich am 15. Mai im Karl-Landsteiner-Haus in Berlin-Steglitz sein neues Berliner Institut für Transfusionsmedizin eröffnet. Nach mehr als zwei Jahrzehnten mit rein mobilen Blutspendeterminen richtete das DRK damit zusätzlich zu den mobilen Blutspendeterminen wieder einen festen Blutspendestandort in Berlin ein. Das Karl-Landsteiner-Haus am Hindenburgdamm 30A in 12203 Berlin ist eines der modernsten Institute für Transfusionsmedizin der DRK-Blutspendedienste in Deutschland. Dort kann von Mo-Fr jeweils 8-19 Uhr Blut- oder Blutplasma gespendet werden.
Mit dem Umzug von Berlin-Wannsee in das Karl-Landsteiner-Haus verlagert der DRK-Blutspendedienst seinen Standort wieder näher an die zu versorgenden Kliniken. Das bedeutet eine deutliche Verbesserung der Patientenversorgung mit Blutprodukten.

An jedem Werktag benötigt der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost in den Regionen Berlin, Brandenburg, Hamburg, Sachsen und Schleswig-Holstein rund 1.900 Blutspenden, um die Patientenversorgung mit den lebensrettenden Blutpräparaten kontinuierlich gewährleisten zu können. In Brandenburg und Berlin sind es allein rund 650 am Tag. Möglich ist dies nur in gemeinschaftlicher Verantwortung mit den Blutspenderinnen und Blutspendern, die dies mit ihrem Engagement unterstützen. Bundesweit werden täglich 15.000 Blutspenden benötigt, im Bevölkerungsschnitt spenden rund 3% Blut, es könnten aufgrund der gesetzlichen Zulassungskriterien jedoch bis zu 33% der Bevölkerung Blut spenden..