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Kostenlose Blutspender-Hotline

Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke und das DRK ehren am 10. November


in Potsdam langjährige Brandenburger Blutspenderinnen und Blutspender

Potsdam, 7. November 2018 – Mit einer Blutspende kann man in kürzester Zeit zum Lebensretter werden. Ohne das uneigennützige und kontinuierliche Engagement von vielen langjährig engagierten Brandenburger Blutspenderinnen und Blutspendern läuft nichts. Auch nicht das in den Kliniken und Praxen des Landes dringend benötigte Blut. Eindrucksvoll beweisen dies Menschen, die mit einer unentgeltlichen Blutspende helfen und sich so für schwerkranke Menschen in ihrer Heimatregion einsetzen. Rund 150 von ihnen werden am 10. November 2018 für ihr jahreslanges Engagement ausgezeichnet.

Die Brandenburger Landesregierung, repräsentiert durch Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke, der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost und Dr. Frank-W. Hülsenbeck, DRK-Präsident im Land Brandenburg, ehren in der Potsdamer Schinkelhalle in einer Zeremonie langjährige Blutspenderinnen und –spender aus dem nördlichen Brandenburg für ihre beeindruckende Leistung. Sie werden mit einer Urkunde und einem Ehrenabzeichen in Gold mit Eichenkranz ausgezeichnet. Mit einem feierlichen Mittagessen klingt der Vormittag aus.

Zur Berichterstattung von dieser Veranstaltung laden wir herzlich ein: am Samstag, 10.11.2018, um 10.30 Uhr in die Schinkelhalle, Schiffbauergasse, Potsdam.
Wir bitte um Ihre Anmeldung: k.schweiger@blutspende.de


Die Blutspender stammen aus dem Einzugsgebiet des Instituts für Transfusionsmedizin in Potsdam und haben ihre 100., 125., 150. oder mehr unentgeltliche Spenden geleistet. Jeder dieser Blutspender hat mindestens 25 Jahre regelmäßig Blut gespendet, um solch eine hohe Spendenzahl zu erreichen, denn eine Vollblutspende ist nur alle 8 Wochen möglich. Unter den Eingeladenen sind auch Spender, die zusätzlich eine hohe Anzahl von Plasma- und/oder Thrombozytenspenden (Blutplättchen) geleistet haben. Sie alle haben mit 100 und mehr unentgeltlichen Spenden dazu beigetragen, dass die Patientenversorgung mit lebensnotwendigen Blutpräparaten in ihrer Heimatregion stets gesichert ist.