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Kostenlose Blutspender-Hotline

Gesundheitsministerin Susanna Karawanskij schaut beim Familienfest vorbei


und spendet selbst Blut im Institut für Transfusionsmedizin in Potsdam

Potsdam, 19. August 2019 – Einen Blutspendetermin für die ganze Familie kündigt der DRK-Blutspendedienst für den 22. August von 14-19 Uhr in Potsdam an. Dies nimmt auch die Brandenburger Gesundheitsministerin Susanna Karawanskij zum Anlass, selbst eine Blutspende zu leisten. Bei einem Institutsrundgang mit Hubertus C. Diemer, Vorstand beim DRK-Landesverband Brandenburg e.V., und Wolfgang Rüstig, Geschäftsführer der DRKBlutspendedienst Nord-Ost gemeinnützigen GmbH, informiert sie sich im Institut für Transfusionsmedizin über die aktuelle Versorgungslagein Brandenburg mit lebensrettenden Blutpräparaten.

Zur Berichterstattung und zum Fototermin mit Ministerin Susanna Karawanskij, Hubertus C. Diemer und Wolfgang Rüstig laden wir herzlich ein,
am 22. August 2019, um 14.15 Uhr im Institut für Transfusionsmedizin in Potsdam,
DRK-Blutspendedienst, Ärztehaus am Klinikum Haus I, Eingang Hebbelstr. 1
(Vorplatz Poliklinik Campus Klinikum Ernst von Bergmann), 14467 Potsdam

Blutspende mit Familienfest am 22. August 2019, 14-19 Uhr
Gemeinsam laden der DRK-Blutspendedienst in Potsdam, das DRK Potsdam sowie der DRKLandesverband Brandenburg e.V. am Nachmittag von 14-19 Uhr Familien zur Blutspende ein. Für den Imbiss nach der Blutspende ist gesorgt. Beim Blutspende-Familienfest im Institut für Transfusionsmedizin an der Hebbelstraße ist für die kleinen Begleiter der erwachsenen Spenderinnen und Spender ein besonderes Rahmenprogramm vorgesehen.
Alle kleinen Menschen erhalten ein Eis und können die DRK-Welt entdecken. Im Bärchen-Hospital werden Kuscheltiere kuriert oder erhalten sogar eine Bluttransfusion. Maskottchen Tröpfli, ein Blutstropfen auf zwei Beinen, sorgt für gute Laune. DRK-Helfer und -Retter zeigen, wie erste Hilfe funktioniert, ein Rettungs- und Gerätefahrzeug kann besichtigt werden. In einem Quiz kann man sein Lebensretterwissen testen.
Blutpräparate sind nur kurz haltbar und viele Stammspender waren in den vergangenen Wochen verreist. Mit jeder Blutspende von einem halben Liter Blut können drei Leben gerettet werden, denn aus jeder Spende werden drei lebenswichtige Präparate gewonnen. An jedem Werktag werden allein in Berlin und Brandenburg rund 600 Blutspenden benötigt, um die Versorgung der Patienten in den Kliniken der Region kontinuierlich zu sichern.