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Staatsekretär Thomas Kralinski und das DRK ehren am 26. Oktober in Potsdam langjährige Brandenburger Blutspenderinnen und Blutspender


Potsdam, 24. Oktober 2019 – Mit einer Blutspende kann man in kürzester Zeit zum Lebensretter werden. Ohne das uneigennützige und kontinuierliche Engagement von vielen langjährig engagierten Brandenburger Blutspenderinnen und Blutspendern läuft nichts. Auch nicht das in den Kliniken und Praxen des Landes dringend benötigte Blut. Eindrucksvoll beweisen dies Menschen, die mit einer unentgeltlichen Blutspende helfen und sich so für schwerkranke Menschen in ihrer Heimatregion einsetzen. Rund 150 von ihnen werden am 26. Oktober 2019 für ihr jahreslanges Engagement in Potsdam ausgezeichnet.

Die Brandenburger Landesregierung, repräsentiert durch den Bevollmächtigten des Landes beim Bund, Staatssekretär Thomas Kralinski, der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost und Dr. Frank-W. Hülsenbeck, DRK-Präsident im Land Brandenburg, ehren in der Potsdamer Schinkelhalle in einer Zeremonie langjährige Blutspenderinnen und –spender aus dem nördlichen Brandenburg für ihre beeindruckende Leistung. Sie werden mit einer Urkunde und einem Ehrenabzeichen in Gold mit Eichenkranz ausgezeichnet.

Kralinski sagte: „Ich bin sehr froh, dass es in Brandenburg viele engagierte Blutspenderinnen und Blutspender gibt. Sie bekennen sich zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung. Sie zeigen Solidarität mit Schwerkranken und Unfallopfern in ihrer Region und tragen dazu bei, dass noch keine Versorgungslücken entstehen. Aber der Bedarf steigt durch bessere medizinische Möglichkeiten und eine längere Lebenserwartung an. Deshalb sollten noch mehr Brandenburgerinnen und Brandenburger bereit sein, Blut zu spenden.“

Mit einem feierlichen Mittagessen klingt der Vormittag aus.

Zur Berichterstattung von dieser Veranstaltung laden wir herzlich ein:
am Samstag, 26.10.2019, um 10.30 Uhr
in die Schinkelhalle, Schiffbauergasse, Potsdam.
Ansprechpartnerinnnen vor Ort sind Frau Smolka und Frau Franke.

Die Blutspender stammen aus dem Einzugsgebiet des Instituts für Transfusionsmedizin in Potsdam und haben ihre 100., 125., 150. oder mehr unentgeltliche Spenden geleistet. Jeder dieser Blutspender hat mindestens 25 Jahre regelmäßig Blut gespendet, um solch eine hohe Spendenzahl zu erreichen, denn eine Vollblutspende ist nur alle 8 Wochen möglich. Unter den Eingeladenen sind auch Spender, die zusätzlich eine hohe Anzahl von Plasma und/oder Thrombozytenspenden (Blutplättchen) geleistet haben. Sie alle haben mit 100 und mehr mehr unentgeltlichen Spenden dazu beigetragen, dass die Patientenversorgung mit lebensnotwendigen Blutpräparaten in ihrer Heimatregion stets gesichert ist.