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Kostenlose Blutspender-Hotline

McDonald‘s unterstützt DRK-Blutspendetermine Zwickau (28.7.) und Reichenbach (30.7.)


Kontinuierliche Spenden sind über die kommenden Sommerwochen notwendig, um die Patientenversorgung langfristig zu sichern. Spenden der Blutgruppe Null positiv besonders dringend gesucht.

Zwickau, Reichenbach, 14. Juli 2020 – McDonald‘s und der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost engagieren sich traditionell im Sommer gemeinsam für die Patientenversorgung mit Blutpräparaten. Am 28. Juli ist das Team des DRK-Blutspendedienstes in der McDonald’s-Filiale in Zwickau zu Gast und am 30. Juli im E-Werk neben McDonald’s in Reichenbach. Der Imbiss nach der Spende findet jeweils bei McDonald‘s statt.

Es ist eine Online-Terminreservierung für diese Termine erforderlich:
terminreservierung.blutspende-nordost.de/

DRK-Blutspende McDonald’s Zwickau, am 28.7.2020, 14-19.30 Uhr
Oskar-Arnold-Str. 2, 08056 Zwickau
terminreservierung.blutspende-nordost.de/zwickaumcdonalds

DRK-Blutspende McDonald’s Reichenbach, am 30.7.2020, 14-19.30 Uhr
Rosa-Luxemburg-Str. 56, 08468 Reichenbach
terminreservierung.blutspende-nordost.de/

Hintergrund ist es, dass einige aus dem Spenderblut hergestellten Präparate nur wenige Tage haltbar sind und ferienbedingt ein Rückgang der Spendebereitschaft zu erwarten ist. Doch gerade jetzt ist der Bedarf besonders hoch, denn nach der ersten Pandemiephase ist mittlerweile der reguläre Betrieb in den Kliniken wieder aufgenommen worden und verschobene Operationen und Behandlungen werden nachgeholt, was zu einem Anstieg des Bedarfs an den für viele Patienten lebensnotwendigen Blutpräparaten führt.

Weitere Termine und Informationen über die kostenfreie Hotline Telefon 0800 11 94911 und auf www.blutspende-nordost.de
Eine Terminreservierung für die Blutspende ist aus Sicherheitsgründen erforderlich: terminreservierung.blutspende-nordost.de/


Mit Sicherheit Blut spenden
Um das Ansteckungsrisiko für Blutspender, Personal und Ehrenamt auf Blutspendeterminen so gering wie möglich zu halten, werden die entsprechenden Maßnahmen der aktuellen Pandemiephase ständig angepasst. Aktuell bestehen die Maßnahmen in Zugangskontrolle, Kurzanamnese, Körpertemperatur messen; Desinfektion sowie dem Tragen von Mundnasenschutz von Personal, Ehrenamt und SpenderInnen sowie größtmöglicher Vereinzelung durch Abstände vor Betreten des Spendeortes und im gesamten Ablauf der Blutspende. Alle SpenderInnen erhalten eine Mundnasenschutzmaske ausgehändigt.
Personen mit Erkältungssymptomen, Fieber und Durchfall werden nicht zur Blutspende zugelassen.